Dresden wird noch bunter

Montag 22 April 7022 Teilen

Dresden wird noch bunter

Seit die AfD im Sächsischen Landtag vertreten ist, gibt es immer wieder große Staus in und um Dresden. Grund dafür sind die Hardliner aus Politik und Gesellschaft, die sich weigern, das Blaue Wunder als Verkehrsweg zu nutzen. Ein genialer Schachzug soll dem jetzt ein Ende bereiten. Die Brücke wird für alle Ewigkeit in den Regenbogenfarben konserviert werden.
Dazu wird eine mobile Pulverbeschichtungsanlage eigens für das noch Blaue Wunder entworfen und aufgebaut werden.

Der Dresdner OB war anfangs skeptisch, da er ja auch von der AfD unterstützt worden war. Aber allein schon die Finanzierungsplanung ließ sein Herz höher schlagen. Die Finanzierung wird komplett mit EU Geldern aus den Töpfen der Diversitäts- und Technikfonds bestritten werden.

Nach der Regenbogenbeschichtung des dann Bunten Wunders soll auch die Waldschlösschenbrücke in den Regenbogenfarben konserviert werden. Auch die Unesco würde dann mit dem Wiederzuerkennen des Welterbetitels diesen wundervollen humanistischen Vorstoß würdigen.

Der Zeitplan sei sehr eng, da das alles noch vor der Landtagswahl 2019 abgeschlossen sein und die Beschichtungsanlage elbabwärts abtransportiert sein muss. Denn sollte die AfD in Sachsen dann noch mehr Zustimmung und vielleicht gar noch Einfluss bekommen, so befürchtet man, dass die Verschönerungsaktion einfach wieder rückgängig gemacht werden könnte. In diesem Falle würde man dann die AfD einfach wegen Verschwendung von EU und Steuergeldern verklagen und aus dem Landtag werfen.

Alle Gemeinden an der Elbe haben sich schon angemeldet um ihre Bauwerke ebenfalls verschönern zu lassen. Lediglich elbaufwärts will man darauf verzichten, da an der Staatsgrenze zu Tschechien ohnehin Schluss wäre. Dass man die homophoben und rückwärtsgewandten Tschechen noch überzeugen können würde, halten alle Planungsbeteiligten für utopisch.

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