"Die AfD hat unsere Liebe kaputt gemacht" (T. von Wittgenstein)

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T. von Wittgenstein ist 37 Jahre alt, als sie sich von ihrem Mann trennte und ihre gemeinsamen Kinder bei ihm ließ, um mit ihrer neuen Lebensgefährtin zusammen zu sein. "Es war keine einfache Entscheidung. Der Druck war groß. Was würden unsere Bekannten sagen, wenn sie erführen, welch Doppelleben ich die letzten Jahre führte? Aber ich wollte zu meiner Liebe stehen, es öffentlich machen, mich nicht mehr verstecken müssen." , erzählt sie unter Tränen. Was als endgültiger Liebenbeweis begann, war der Anfang vom Ende. "Bea war alles andere als erfreut, sie hatte Angst um ihre Stellung in der AfD, zumal diese Liebe nunmal nicht konform sei und sie diese Abnormalität, wie sie es auf einmal nannte, nicht öffentlich zur Schau stellen wolle." Die Rede ist von Beatrix von Storch, die zu diesem Zeitpunkt noch am Anfang ihrer Karriere stand. "Natürlich tat es weh, aber noch schlimmer finde ich es, dass sie weiterhin gegen Homosexuelle wettert, es als unnormal ansieht, obwohl sie zu Anfang ihrer heimlichen Liebe immer davon sprach, dass die Gesellschaft aufgeklärt werden müsse, dass es keine Krankheit sei, sondern Liebe zwischen zwei Menschen. (...) Darum verwundert es mich umso mehr, dass sie in Schulbüchern nur das veraltete Modell einer klassischen Familie sehen will um die Jugend nicht mit Homosexualität zu konfrontieren, dass macht mich traurig und wütend zugleich." Ihre Liebe hielt die AfD nicht aus. "Zwar habe ich meinen Mann verlassen und kümmer mich nun allein um meine Kinder, aber bereuen tue ich diesen Schritt nicht, da es um Liebe ging. Mir ist es wichtig, damit an die Öffentlichkeit zu gehen, mich nicht verstecken müssen und unglücklich werden, denn es gibt nichts Schlimmeres, als nicht zu sich selbst zu stehen." [Das vollständige Interview zu lesen in: "Geständnisse - Frauen in der Politik" erschirnen im dtv - Verlag , Nördlingen 2016 , A. van Eschken ]

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